Springe zum Hauptinhalt
Arrow Online-Beratung caritas
close
Caritas Deutschland
Caritas international
Adressen
Umkreissuche
Jobs
Umkreissuche
Kampagne
Facebook caritas.de YouTube caritas.de Instagram caritas.de Linkedin caritas.de
close
Kostenlos, anonym und sicher!

Sie benötigen Hilfe?

  • Allgemeine Sozialberatung
  • Aus-/Rück- und Weiterwanderung
  • Behinderung und psychische Beeinträchtigung
  • Eltern und Familie
  • HIV und Aids
  • Hospiz- und Palliativberatung
  • Jungen- und Männerberatung
  • Kinder und Jugendliche
  • Kinder- und Jugend-Reha
  • Kuren für Mütter und Väter
  • Leben im Alter
  • Migration
  • Rechtliche Betreuung und Vorsorge
  • Schulden
  • Schwangerschaft
  • Straffälligkeit
  • Sucht
  • Trauerberatung
  • U25 Suizidprävention

Sie wollen wissen, wie die Online-Beratung funktioniert?

Inhalte filtern nach Thema
Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas in Niedersachsen'
Caritas in Niedersachsen
  • Startseite
  • Wer wir sind
    • Caritas in Niedersachsen Versammlung
    • Rat
    • Geschäftsstelle
    • Landesarbeitsgemeinschaften
    • Themenfelder
    Close
  • Aktuelles
    • Meldungen
    Close
  • Wofür wir stehen
    • Sozialcharta
    • Pflegepolitische Positionen
    • Engagement gegen Rassismus und für Demokratie
    • Aktion zur Kommunalwahl 2026
    Close
  • Kontakt
  • Jobs
Suche
Home
Filter
  • Startseite
  • Wer wir sind
    • Caritas in Niedersachsen Versammlung
    • Rat
    • Geschäftsstelle
    • Landesarbeitsgemeinschaften
    • Themenfelder
  • Aktuelles
    • Meldungen
  • Wofür wir stehen
    • Sozialcharta
    • Pflegepolitische Positionen
    • Engagement gegen Rassismus und für Demokratie
    • Aktion zur Kommunalwahl 2026
  • Kontakt
  • Jobs
  • Sie sind hier:
  • Startseite
  • Aktuelles
  • Meldungen
  • Breites Bündnis fordert in Hannover einen starken Sozialstaat
  • Startseite
  • Wer wir sind
    • Caritas in Niedersachsen Versammlung
    • Rat
    • Geschäftsstelle
    • Landesarbeitsgemeinschaften
    • Themenfelder
  • Aktuelles
    • Meldungen
  • Wofür wir stehen
    • Sozialcharta
    • Pflegepolitische Positionen
    • Engagement gegen Rassismus und für Demokratie
    • Aktion zur Kommunalwahl 2026
  • Kontakt
  • Jobs
Aktuelles/ Oktober 2026

Breites Bündnis fordert in Hannover einen starken Sozialstaat

Sozialstaatskongress bringt Politik, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und weitere Akteure zusammen

Erschienen am:

02.10.2026

Herausgeber:
Caritas in Niedersachsen
Grupenstraße 4
30159 Hannover
  • Beschreibung
Beschreibung

SozialstaatskongressDr. Marie Kajewski war als Vertreterin der niedersächsischen Caritasverbände auf dem Podium vertreten (zweite von links).Diakonie in Niedersachsen/Christian Behrens

Mit einem klaren Bekenntnis zu sozialer Sicherheit, gesellschaftlichem Zusammenhalt und einer handlungsfähigen Demokratie ist am Freitag der Sozialstaatskongress des Bündnisses "Starker Sozialstaat" in den ver.di-Höfen in Hannover zu Ende gegangen. Vertreter*innen aus Politik, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und Sozialorganisationen diskutierten gemeinsam über die Zukunft des Sozialstaats in Niedersachsen. Die Veranstalter machten deutlich, dass die aktuellen politischen Entscheidungen einseitig Beschäftigte, sozial Schwächere und das Sozialwesen belasten. In Zeiten steigender Preise, wachsender Unsicherheit und globaler Krisen verschärft das die soziale Spaltung und gefährdet die Demokratie. Soziale Sicherungssysteme dürfen nicht geschwächt, sondern müssen zukunftsfest weiterentwickelt werden.

Auf einem Podium zur Zukunft des Sozialstaats diskutierten Ministerpräsident Olaf Lies, CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender Sebastian Lechner, Dr. Ernesto Harder, Vorsitzender des DGB Niedersachsen, sowie Dr. Marie Kajewski, Diözesan-Caritasdirektorin Hildesheim. Dabei wurden die aktuellen Reformvorhaben ebenso debattiert wie die Bedeutung eines starken Sozialstaates für Demokratie, sozialen Frieden und wirtschaftliche Stabilität.

"Der Sozialstaat ist kein Geschenk, kein Almosen - er ist hart verdient und selbst finanziert. Und er ist kein Wachstumshindernis - im Gegenteil. Einschnitte bei Rente, Pflege, Gesundheit und Arbeitslosen verringern die Kaufkraft und würgen den gerade einsetzenden Aufschwung ab. Statt Kürzungen brauchen wir Reformen, die den Namen verdienen und das Land gerechter machen: An erster Stelle steht hierbei eine Bürgerversicherung bei Gesundheit und Pflege, in die alle einzahlen", erklärte Dr. Ernesto Harder.

Dr. Marie Kajewski betonte: "Die Menschen brauchen verlässliche Unterstützung, eine gute Gesundheitsvorsorge und echte Teilhabe. Der Sozialstaat muss deshalb weiterentwickelt werden, damit er auch künftig Schutz, Gerechtigkeit und Chancen für alle gewährleistet. Das stärkt die Solidarität und unsere Demokratie"

Rund um das Podium gaben Inputs aus verschiedenen Fachrichtungen Einblicke in aktuelle sozialpolitische Debatten. So beleuchtete Dr. Katja Rietzler vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung die Finanzierbarkeit des Sozialstaats. Katharina Lorenz (SoVD Hessen) hob in ihrem Beitrag die Bedeutung einer gemeinwohlorientierten Gesundheits- und Pflegepolitik hervor. Björn Menkhaus (Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen) beschäftigte sich in seinem Input mit der zentralen Rolle von Eingliederungshilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und mit der Frage einer verlässlichen Alterssicherung für alle Generationen. Abschließend referierte Nils Hindersmann (IGBCE) zum Thema "Gute Rente für alle".

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion überreichten Dr. Ernesto Harder und Dr. Marie Kajewski an Olaf Lies und Sebastian Lechner rund 15.000 Unterschriften von Menschen, die die Petition "Für einen starken Sozialstaat, gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit" mitgezeichnet hatten. Eine Kernaussage der Petition ist: "Ein starker Sozialstaat ist kein nice-to-have, sondern die Grundlage für ein gelingendes Zusammenleben."

Die Veranstalter zogen ein positives Fazit des Kongresses. Das breite Bündnis aus Gewerkschaften sowie Wohlfahrts- und Sozialverbänden werde sich auch künftig gemeinsam dafür einsetzen, dass soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und eine leistungsfähige öffentliche Daseinsvorsorge auf der politischen Agenda bleiben.

Hintergrund
Das Bündnis "Starker Sozialstaat" vereint Gewerkschaften sowie Wohlfahrts- und Sozialverbände in Niedersachsen. Gemeinsam setzen sie sich für eine Stärkung und Weiterentwicklung des Sozialstaats ein.

  • Ansprechperson
David Schulke
David Schulke
Landesgeschäftsführer
0511 338599 51
0511 338599 51
david.schulke@(BITTE ENTFERNEN)caritas-nds.de
nach oben
Cookies verwalten
Datenschutz
Impressum
  • Datenschutz: www.caritas-nds.de/datenschutz
  • Impressum: www.caritas-nds.de/impressum
Copyright © caritas 2026